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    <title>Harrys Blog (Artikel mit Tag Griechenland)</title>
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    <description>make love not war</description>
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    <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 16:13:24 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Harrys Blog - make love not war</title>
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    <title>Aristophanes - Lysistrata</title>
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            <category>Pazifismus</category>
    
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    <author>nospam@example.com (harry)</author>
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    &lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Aristophanes - Lysistrata&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Mit Schwarzwei&amp;szlig;-Illustrationen von Aubrey Beardsley&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.acunet.de/index.php?main_page=product_info&amp;amp;cPath=31400_9199&amp;amp;products_id=97230&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Lysistrata&quot; src=&quot;https://societas.online/camo/48b1f1ccb462ba5c23387254ca70043aa520cdf5/68747470733a2f2f7777772e676f656864652e636f6d2f696d672e7068703f6e683d353030266e623d3530302669643d3937333439&quot; title=&quot;Illustration von Aubrey Beardsley&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.acunet.de/index.php?main_page=product_info&amp;amp;cPath=31400_9199&amp;amp;products_id=97230&quot;&gt;wolter editionen&lt;/a&gt; 96 / ~2000 :))&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.acunet.de/index.php?main_page=product_info&amp;amp;cPath=31400_9199&amp;amp;products_id=97230&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Lysistrata&quot; src=&quot;https://societas.online/camo/ab9cf4388b98e5c5a34cf8a2766435db3743404a/68747470733a2f2f7777772e676f656864652e636f6d2f696d672e7068703f6e683d353030266e623d3530302669643d3937333530&quot; title=&quot;0 0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lustspiel in 3 Akten Deutsch bearbeitet von J. J. C. Donner Jahr der Auff&amp;uuml;hrung: Olymp. 92,.1. vor Christus 411.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das St&amp;uuml;ck thematisiert den Kampf einiger Frauen gegen die M&amp;auml;nner als Verursacher von Krieg und den damit verbundenen Leiden. Getragen von dieser Erkenntnis verschw&amp;ouml;ren sich die Frauen Athens und Spartas, um den Frieden zu erzwingen. Sie besetzen unter F&amp;uuml;hrung der Titelheldin Lysistrata die Akropolis und verweigern sich fortan ihren Gatten sexuell. Durch die Konfiskation der dort gesicherten Gelder unterbrechen sie au&amp;szlig;erdem die Kriegsfinanzierung. In Sparta veranlasst Lampito einen &amp;auml;hnlichen Ausstand. Nach einigen Verwicklungen und R&amp;uuml;ckf&amp;auml;llen - mehrfach versuchen liebestolle Frauen, die Burg in Richtung der M&amp;auml;nner zu verlassen, oder die erbosten Herren versuchen, die Burg zu erst&amp;uuml;rmen - f&amp;uuml;hrt der Liebesentzug tats&amp;auml;chlich zum Erfolg.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Lysistrata&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 08 Apr 2022 16:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>Antike</category>
<category>Aristophanes</category>
<category>Aubrey Beardsley</category>
<category>Frauen</category>
<category>Griechenland</category>
<category>Theater</category>

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    <title>Die Bucht von Komos, Kreta, Griechenland</title>
    <link>https://blog.goehde.com/index.php?/archives/2-Die-Bucht-von-Komos,-Kreta,-Griechenland</link>
            <category>Pazifismus</category>
    
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    <author>nospam@example.com (harry)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Komos_site_baie_Cr%C3%A8te.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Die Bucht von Komos&quot; src=&quot;https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/3f/Komos_site_baie_Cr%C3%A8te.jpg/1024px-Komos_site_baie_Cr%C3%A8te.jpg&quot; title=&quot;Die Bucht von Komos&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Bucht von Komos, Kreta, Griechenland&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;&lt;strong&gt;Franz Hohler - Der Mann auf der Insel - Ein Lesebuch&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Kurzgeschichten | Luchterhand Literaturverlag | 1991 | ISBN: 9783630867557&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Die sch&amp;ouml;ne Insel&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wenn etwas im sinnlosen zweiten Weltkrieg besonders sinnlos war, dann war es die Eroberung Kretas durch die Deutschen im Mai 1941.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Griechenland hatte kapituliert, aber Kreta wurde noch von englischen Truppen gehalten, und pl&amp;ouml;tzlich war die sch&amp;ouml;ne Insel nicht mehr einfach eine sch&amp;ouml;ne Insel, sondern ein St&amp;uuml;tzpunkt, ein wichtiger St&amp;uuml;tzpunkt im Mittelmeer, den man auf keinen Fall dem Feind &amp;uuml;berlassen durfte.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Und so mu&amp;szlig;ten an einem hei&amp;szlig;en Tag Ende Mai ein paar tausend deutsche Fallschirmj&amp;auml;ger &amp;uuml;ber Kreta abspringen, mitten in die gut vorbereiteten Engl&amp;auml;nder hinein, und mu&amp;szlig;ten versuchen, die Flugpl&amp;auml;tze unter Kontrolle zu bringen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Dies gelang ihnen schlechter, als sie erwartet hatten, erst nach zwei Tagen waren die ersten Transportflugzeuge imstande, auf dem kleinen Flugplatz von [Maleme](https://de.wikipedia.org/wiki/Maleme zu landen und Gebirgstruppen abzusetzen, die dann von dort aus mit den wenigen &amp;uuml;briggebliebenen Fallschirmj&amp;auml;gern erstaunlicherweise die ganze Insel erobern konnten.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Eine abenteuerliche Flotte von allen m&amp;ouml;glichen, zum Teil in Pir&amp;auml;us zusammengestohlenen Transportschiffen, die von Athen aus zus&amp;auml;tzliche Truppen auf die Insel bringen sollte, lief kurz vor der Landung in die englische Marine hinein, und fast der ganze Konvoi wurde von ihr versenkt, mit andern Worten, die meisten deutschen Soldaten auf diesen Schiffen ertranken.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Die K&amp;auml;mpfe an Land m&amp;uuml;ssen furchtbar gewesen sein. Viele wurden schon in den Fallschirmen erschossen, andere gleich beim Landen, die Kreter, sozusagen Partisanen aus Tradition, k&amp;auml;mpften zum Teil zivil mit, mit Jagdflinten, oder mit Gewehren, welche sie den ersten get&amp;ouml;teten Deutschen abgenommen hatten, und sie kannten jedes Haus und jedes M&amp;auml;uerchen, im Gegensatz zu den Braunschweigern und K&amp;ouml;lnern, die da vom Himmel fielen und denen man gesagt hatte, es sei nur mit vereinzeltem lokalem Widerstand zu rechnen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ihre &amp;Uuml;berreste liegen heute auf dem H&amp;uuml;gel oberhalb des Flugfeldes von Maleme, auf einem der H&amp;uuml;gel, von dem aus die Engl&amp;auml;nder auf die landenden Flugzeuge gefeuert haben m&amp;uuml;ssen. Die Engl&amp;auml;nder waren &amp;uuml;brigens nur zum Teil Engl&amp;auml;nder, es waren australische und neuseel&amp;auml;ndische Regimente dabei, gerade Maleme wurde haupts&amp;auml;chlich von den Neuseel&amp;auml;ndern verteidigt, unter denen auch, was f&amp;uuml;r eine sonderbare Vorstellung, Maoris mitk&amp;auml;mpften. Ich vermute, da&amp;szlig; man denen die dreckigere Arbeit &amp;uuml;berlie&amp;szlig;. So erz&amp;auml;hlt ein neuseel&amp;auml;ndischer Offizier in einem Bericht, wie er einem Maori den Befehl gegeben habe, einen verwundeten, aber weiterk&amp;auml;mpfenden deutschen Soldaten mit dem Bajonett zu t&amp;ouml;ten. Der Maori habe das getan, habe aber dabei sein Gesicht abgewendet, weil er den Anblick nicht ertragen habe.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Und heute der Friedhof. &amp;Uuml;ber 4000 Grabplatten liegen hier in Reih und Glied, aufgeteilt in Bl&amp;ouml;cke, Block I liest man, oder Block II, und im Besucherbuch hat jemand bei den Bemerkungen darauf aufmerksam gemacht, da&amp;szlig; auch die Baracken in Auschwitz als Bl&amp;ouml;cke bezeichnet wurden.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&amp;raquo;Sie starben f&amp;uuml;r ihr Vaterland&amp;laquo;, hei&amp;szlig;t der letzte Satz auf der gro&amp;szlig;en Gedenktafel am Eingang, und ich versuche mir einen 19j&amp;auml;hrigen L&amp;ouml;rracher Lehrling vorzustellen, der in Kreta aus dem Flugzeug rennt und dabei von einer neuseel&amp;auml;ndischen Maschinengewehrsalve umgebracht wird, f&amp;uuml;r sein Vaterland.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Am Palmenstrand von Vai habe ich Schweizer Lehrlinge getroffen, die tags darauf gegen eine einheimische Mannschaft zu einem Fu&amp;szlig;ballspiel antraten. Sie haben mehr Gl&amp;uuml;ck gehabt, sie sind 40 Jahre sp&amp;auml;ter geboren, und dazu noch in Basel, auf der richtigen Seite des Rheins, und sie konnten eine Twenreise nach Kreta buchen und in lockeren Kleidern mit gemieteten Motorr&amp;auml;dern die Insel erobern und wieder verlassen. Ihr L&amp;ouml;rracher Kollege von damals mu&amp;szlig;te sich mit entsetzlichem Gep&amp;auml;ck in ein Flugzeug zw&amp;auml;ngen, in dessen Innern es 60&amp;deg;C hei&amp;szlig; war, zusammen mit andern 19- und 20j&amp;auml;hrigen, um sich auf einer Ferieninsel erschie&amp;szlig;en oder erstechen zu lassen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Auch als L&amp;ouml;rracher Lehrling konnte man allerdings Gl&amp;uuml;ck haben, es sind ja nicht alle ums Leben gekommen. Manche von den &amp;Uuml;berlebenden besuchen heute ihre lieben Kameraden, wie sie sich ausdr&amp;uuml;cken, einer schreibt ins G&amp;auml;stebuch, er sei der erste deutsche Fallschirmj&amp;auml;ger gewesen, der in Heraklion gelandet sei, und dies sei alles v&amp;ouml;llig sinnlos gewesen - nie wieder Krieg!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Diesen Satz liest man mehr als einmal, es gibt auch etliche, die gegen den Zynismus des Vaterlandssatzes protestieren, und unter all den alten Handschriften lese ich nur eine unbelehrbare, die schreibt &amp;raquo;Wir danken Euch f&amp;uuml;r Euren Einsatz!&amp;laquo;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Der Mann kommt aus &amp;Ouml;sterreich.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Das Namenbuch, in dem man nachschlagen kann, wer wo begraben liegt, ist abgegriffen, da gibt es noch viele, f&amp;uuml;r die diese Gr&amp;auml;ber nicht Geschichte sind, sondern verlorene Menschen, ein Name ist mit einem dezidierten Kugelschreiberstrich korrigiert, nicht Horawetz G&amp;uuml;nther hie&amp;szlig; der Major, sondern Morawetz, und oben, bei den Grabreihen, sieht man immer wieder Vasen mit frischen Blumen stecken.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Oft steht auf einer Platte auch kein Name, sondern&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&amp;raquo;Ein unbekannter deutscher Soldat&amp;laquo;. Das waren die, deren Angeh&amp;ouml;rige noch Jahre nach dem Krieg hofften, die T&amp;uuml;re ginge auf, und er st&amp;uuml;nde da und sagte: &amp;raquo;Da bin ich wieder.&amp;laquo; Vielleicht ist er aber schon am ersten Tag gestorben, und nun liegt er da und kriegt keinen Besuch mehr.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Weiter oben ist auch ein Gedenkstein f&amp;uuml;r &amp;raquo;Angeh&amp;ouml;rige der deutschen Luftwaffe&amp;laquo;, die 1975 bei einem Ungl&amp;uuml;ck in Kreta ums Leben kamen. Das erinnert daran, da&amp;szlig; heute alles anders ist. T&amp;auml;glich landen deutsche Charterflugzeuge auf allen Flugh&amp;auml;fen der Insel, ohne da&amp;szlig; sie von den Engl&amp;auml;ndern beschossen werden, weil die Engl&amp;auml;nder auch kommen, zusammen mit den Schweizern und den Skandinaviern, denn heute kann man sich hier g&amp;uuml;nstig erholen, es gibt Fl&amp;uuml;ge ab 450 DM, und die Kreter sind froh um die Touristen, in den Hotels sprechen alle deutsch, wenigstens die n&amp;ouml;tigsten paar S&amp;auml;tze, in einem Bergdorf habe ich am Sonntag die BILD-Zeitung vom Samstag zum Verkauf aufliegen gesehen, und Griechenland ist in der NATO, und England auch, also d&amp;uuml;rfen alle Soldaten wieder gemeinsam auf die Insel, und das Fotografieren des l&amp;auml;cherlich kleinen Flugplatzes Maleme ist verboten, denn es k&amp;ouml;nnte ja sein, da&amp;szlig; wieder einmal eine fremde Armee dort landen will, und dannzumal werden die Deutschen und die Griechen und die Engl&amp;auml;nder miteinander auf die Soldaten schie&amp;szlig;en, die aus den Flugzeugen herauspurzeln werden, und wer es diesmal sein wird, ist noch nicht bekannt, vielleicht die Russen, vielleicht die T&amp;uuml;rken, doch die sind ja auch in der NATO, aber dann vielleicht die Libyer oder die Iraner, ich wei&amp;szlig; es auch nicht, ich vermute nur, da&amp;szlig; es auch diesmal, aus welcher Richtung sie immer kommen m&amp;ouml;gen, wieder 19j&amp;auml;hrige Lehrlinge sind.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 12 Mar 2022 09:49:00 +0100</pubDate>
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    <category>Franz Hohler</category>
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