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Klaus Peter Schreiner *7. April 1930 +7. Februar 2017

»Seine kabarettistische Laufbahn begann 1952 beim Studentenkabarett Die Seminarren. Es folgten Auftritte u. a. im Düsseldorfer Kom(m)ödchen. Anlässlich eines Faschingsfestes der Theaterwissenschaftler entstanden zusammen mit Dieter Hildebrandt Die Namenlosen. Sammy Drechsel übernahm ab dem dritten Programm die Regie und entwickelte 1956 aus den Namenlosen die Münchner Lach- und Schießgesellschaft. 1957 folgten Auftritte mit Die Amnestierten. Bis auf gelegentliche Auftritte mit der Lach- und Schießgesellschaft zog sich Klaus Peter Schreiner von der Bühne zurück und verlegte sich ganz auf das Schreiben. Von 1957 an war er Mitautor von allen Programmen der Lach- und Schießgesellschaft... Ab 1992 ging er mit eigenen Programmen auf Tournee, zunächst mit seinem Kabarettprogramm Meistersatiren, ab 1993 mit Meistersatiren aus 40 Jahren Kabarett mit Auftritten u. a. in Hamburg, Nürnberg, Berlin, München, Stuttgart, Leipzig, Chemnitz, Salzburg, Antwerpen, Würzburg, Bonn und Kufstein. 2002 folgte sein neues Programm Einmal Deutschland und zurück... Beim Aschermittwoch der Kabarettisten 2008 in der Münchner Philharmonie im Gasteig trat er mit einer Kabarettnummer zum Thema Alter auf...

Er starb im Alter von 86 Jahren in einem Pflegeheim in Walluf im Rheingau.
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